Tablets

Mit aktiv voranschreitender Digitalisierung hat sich die Walter-Lübcke-Schule dafür entschieden, bereits im Jahrgang 5 (und in der Oberstufe) verbindlich mit dem Einsatz von Tablets im Unterricht zu beginnen.  
Im zweistündigen Informatikunterricht sowie in anderen Unterrichtsfächern wird das Tablet als Arbeitsgerät eingeführt. Grundlegend ist hier die Einführung in Microsoft Teams und OneNote zur schulinternen Kommunikation und Arbeit im Unterricht.

Geräte-Empfehlungen

Die Anschaffung der Tablets sollte privat erfolgen. Bei Berechtigung besteht die Möglichkeit der Ausleihe über die Schule.

Bevorzugt empfehlen wir Tablets von Apple bzw. Microsoft, da wir dort die Funktionalität im schulischen Netzwerk gewährleisten können. Android-Tablets haben oftmals Schwierigkeiten mit dem schulischen Netzwerk.  (siehe FAQ)
Zudem ist bei der Auswahl der Geräte wichtig, dass diese Stifterkennung haben, die das  Zeichnen und Schreiben auf der Bildschirmoberfläche ermöglichen. 

iPad-Bestellformular

SupporterTeam Kassel

Microsoft Surface

Produktinformation und Bestellmöglichkeit

Neben dem fachlichen Einsatz der Tablets im Unterricht wird auch der verantwortungsvolle Umgang mit mobilen Endgeräten geschult: Datenschutz, Internetnutzung, soziale Netzwerke etc. werden so zu Unterrichtsinhalten in verschiedenen Fächern.

Tablets sind eine Bereicherung für den Unterricht mit der mobilen, interaktiven Arbeitsweise.

Vor-Abfrage – Digitale Endgeräte

Um den zukünftigen Bedarf an Leihgeräten zu ermitteln, sollte dieses Formular für alle neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler ausgefüllt werden.

Downloads

Tabletregeln

Häufig gestellte Fragen zur Tablet-Einführung 

Der Umgang mit mobilen Endgeräten wird in einer Doppelstunde Informatik pro Woche eingeübt sowie in weiteren Unterrichtsfächern vertieft. Dabei wird das Arbeitswerkzeug mit dem für den Unterricht notwendigen Funktionsumfang erklärt und geübt. Daneben werden auch die für eine umfassende Medienkompetenz notwendigen Grundlagen wie u.a. Datenschutz, soziale Netzwerke, Internet erläutert. Das Ziel ist, im Rahmen des Fachunterrichts bis zum Verlassen der Schule eine umfassende Medienkompetenz aufzubauen.

Es dürfen Geräte genutzt werden, auf denen die Funktionalität von Microsoft Teams und Microsoft OneNote gewährleistet ist und ein reibungsloser Zugang zum WLAN der Schule gegeben ist.

Es wird angeregt, nur die empfohlenen Geräte anzuschaffen, da nur für diese Geräte ein problemloser Zugang zum schulischen Netzwerk gewährleistet werden kann.  

So wünschenswert eine systemoffene Lösung auch für uns wäre, ist diese aus den folgenden Gründen und Erfahrungswerten leider bei uns nicht praktikabel. Die Netzwerkumgebung wird seitens des Landkreises gestellt und supported. Diese funktioniert derzeit einwandfrei mit Apple und Microsoft. Einige Android-Geräte gehen sicherlich auch, doch ist keine Aussage darüber möglich, welche Geräte dies sind und wie lange die Funktionalität gegeben ist. 

Android-Geräte stellen uns vor folgende Probleme:

  • teilweise (bei einigen Geräten) besteht ein großes Problem sich ins schulische WLAN einzuwählen,
  • die ständigen Aktualisierungen der Android-Betriebssysteme führen zu Problemen im Schulnetz, die teilweise von Lehrkräften nicht ohne erheblichen Zeitaufwand gelöst werden können,
  • die Vielzahl von Herstellern mit Android-Betriebssystem (mit verschiedenen Brandings) führt zu einer unübersichtlichen Anzahl an Bedienkonzepten, die im Unterrichtsalltag bei Fragen zu erheblichen Zeitverlusten führen und teilweise auch nicht von Lehrkräften gelöst werden können,
  • es werden günstige Android-Geräte angeschafft, die vllt. zu Beginn der Klasse 5 die Anforderungen erfüllen, aber ziemlich schnell an die Leistungsgrenze stoßen und bei den Lernenden zu großer Enttäuschung führen,
  • Android-Geräte können meist nur eine kürzere Zeit mit neuster Software genutzt werden, da der Support der Software relativ früh eingestellt wird (2–3 Jahre),
  • dadurch entsteht auch unnötig mehr Elektronikschrott.

Die höherpreisigen Microsoft-Geräte und die Apple iPads hingegen bieten:

  • eine Nutzungsdauer nach bisherigen Erfahrungen von ca. 6 Jahren (sie würden somit für die gesamte Zeit der Sek. 1 reichen),
  • die Betriebssystemsoftware funktioniert bei beiden Systemen einwandfrei mit dem schulischen WLAN,
  • die Updates für das Betriebssystem werden für einen längeren Zeitraum bereitgestellt und selbst danach ist eine Weiternutzung meist möglich,
  • Im unterrichtlichen Geschehen können wir uns nicht um die Einrichtung der Geräte dauerhaft kümmern, die beiden genannten bedürfen keiner großen Wartung,
  • wir haben so nur zwei Softwarevarianten, die den Lernenden nähergebracht werden müssen,
  • andere Schulen verfahren sehr viel restriktiver und erlauben lediglich ein System, überwiegend das iPad von Apple, wir hingegen öffnen uns, um der Elternschaft eine gewisse Wahlmöglichkeit zu bieten. Wir haben aber im laufenden Betrieb festgestellt, dass einige Android-Systeme große Probleme im schulischen WLAN haben.

Hier kann nicht weiter detailliert auf die WLAN-Struktur eingegangen werden, da der technische Bereich in der Zuständigkeit des Landkreises liegt. Der Landkreis setzt übrigens bei mobilen Endgeräten vollends auf iPads von Apple.

Ein Gerät mit Stift und Stiftfunktionalität ist wünschenswert, sinnvoll und für eine umfangreiche Nutzung auch erforderlich.

Die Nutzung einen Stiftes bietet einen intuitiven Schreib-, Zeichen- und Bedienkomfort.

Spätestens in der Oberstufe ist die Stiftnutzung unentbehrlich.

Nein, Microsoft 365 (Word, Power Point, Excel…) wird kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Nein, nur über externe Dienstleister, die wir bereits bei unserer Empfehlung angegeben haben. 

Schülerinnen und Schüler, die eine Berechtigung haben (Kontakt mit der Schule aufnehmen). 

Der Beginn ist nach den Sommerferien mit einer Einführung im Informatikunterricht und späteren Nutzung im Fachunterricht. 

Damit die Geräte in der Schule, z.B. in den Pausen, sicher aufbewahrt werden können, wurden eigens spezielle Schließfächer für Tablets mit Ladevorrichtung von der Schule angeschafft. Fächer können dort gemietet werden.

Der Abschluss einer privaten Versicherung wird empfohlen. 

Nein, sie müssen mit nach Hause genommen werden. 

Nein, die Klassenteams entscheiden, in welchen Fächern die Geräte genutzt werden. 

Ansprechpartner

Herr Schoenewolf – schoenewolf.thomas@walter-luebcke-schule.de

Herr Götze – goetze.martin@walter-luebcke-schule.de