Bildungsgänge

Was bedeutet die Schulform »Gesamtschule«?

In unserer schulformbezogenen – kooperativen – Gesamtschule (KGS) werden die Bildungsgänge der Hauptschule, der Realschule sowie die Mittelstufe des gymnasialen Bildungsgangs in einer Schule verbunden. Diese drei Säulen entsprechen dem dreigliedrigen Schulwesen.

Die Einschulung in unsere Schule erfolgt entweder in die Förderstufe, welche die Jahrgangsstufen 5 und 6 des Haupt- und Realschulzweiges umfasst, oder in die gymnasiale Jahrgangsstufe 5 und 6.

Beide Wege bereiten auf den Übergang in die Jahrgangsstufe 7 vor. Die gymnasialen Schüler verbleiben in der Jahrgangsstufe 7 im Gymnasialzweig. Der Übergang von der Förderstufe in den Jahrgang 7 erfolgt dann entweder in den Hauptschulzweig oder in den Realschulzweig.

Abschlüsse

An unserer Schule können

  • der Hauptschulabschluss,
  • der qualifizierte Hauptschulabschluss,
  • der mittlere Abschluss (Realschulabschluss) sowie
  • die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe

erreicht werden.

An unsere Gesamtschule ist eine gymnasiale Oberstufe angeschlossen, so dass dort nach insgesamt 13 Schuljahren (G9-Bildungsgang) das Abitur erworben werden kann.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Förderstufe an der Walter-Lübcke-Schule

Allgemeines und Organisation

Allgemeines

Der Unterricht in der Jahrgangsstufe 5 der Förderstufe knüpft pädagogisch und curricular sowie didaktisch und methodisch an den der Grundschule an. Das gemeinsame, grundlegende Bildungsangebot wird in den Jahrgängen 5 und 6 erweitert durch differenzierte Anforderungen. Ziel ist es, dass die Schüler*innen verstärkt individuelle Lernmöglichkeiten erkennen und entwickeln.

Im zweiten Halbjahr des 4. Schuljahres müssen Eltern eine Entscheidung über die weitere schulische Laufbahn ihrer Kinder treffen. Dieser Zeitpunkt ist für eine Reihe von Schülerinnen und Schülern noch zu früh für eine längerfristige Prognose.

Die Entscheidung für den Besuch der Förderstufe hält diese Entscheidung für weitere zwei Jahre offen, in denen die Schüler*innen auf Anspruchsniveau, Arbeitsweisen, Lernangebote, Ziele und Unterrichtsfächer der Bildungsgänge der Hauptschule und der Realschule vorbereitet werden.

Nach der Rückkehr zu G9 ist auch ein Übergang in den gymnasialen Zweig nach Klasse 5 und 6 wieder möglich.

Die Förderung des einzelnen Schülers ist Prinzip des gesamten Unterrichts und soll Lernfähigkeit, Leistungsvermögen, Neigungen und Interessen stärken.

Die Klassen 5 und 6 der Förderstufe bilden eine pädagogische Einheit.

Organisation

Kriterien für die Bildung der Klassen sind der Wohnort, frühere Grundschulklassen, bestehende Freundschaften und Elternwünsche. Wir kooperieren mit den Klassenlehrer*innen der abgebenden Grundschulen rechtzeitig vor Schuljahresbeginn und treffen uns im Herbst zu Reflexionsgesprächen.

In der ersten Schulwoche findet Klassenlehrerunterricht statt. Die Schüler*innen können Lehrer*innen sowie die Schule besser kennen lernen. In Klasse 5 findet eine (meist) 3-tägige Klassenfahrt statt mit dem Schwerpunkt „Soziales Lernen“. Wandertage, Exkursionen und Unterrichtsgänge werden oft gemeinsam geplant und durchgeführt.

Englisch und Mathematik werden in Klasse 5 im Klassenverband unterrichtet, mit Beginn der Klasse 6 leistungsdifferenziert auf zwei Niveaustufen (E = Erweiterungskurs / G = Grundkurs). Nach einer eingehenden Beratung durch die Schule wählen die Eltern den jeweiligen Kurs für ihr Kind. Gründe für diese äußere Differenzierung sind die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Schüler*innen sowie die Vorbereitung auf die ab Klasse 7 zunehmende leistungs- und begabungsorientierte Schwerpunktbildung.

Kurswechsel (Umstufungen) erfolgen, wenn eine erfolgreiche Mitarbeit im höheren Kurs zu erwarten oder Schüler*innen den Anforderungen im besuchten Kurs nicht mehr gewachsen ist. Sie sollen nicht öfter als einmal pro Halbjahr stattfinden.

Nach der 6. Klasse wechseln die Schüler*innen in die Jahrgangsstufe 7 des Haupt- oder Realschulzweiges. Die Eltern werden hierbei intensiv beraten, die endgültige Entscheidung liegt aber bei der Konferenz der unterrichtenden Lehrkräfte.

Ein Wechsel in das Gymnasium ist für geeignete Schüler*innen auch nach Klasse 5 schon möglich.

Schwerpunktsetzung

Kooperation mit den Grundschulen im Schulverbund

Methodentraining

Medienerziehung

Soziales Lernen

Verkehrserziehung

Leseförderung

Förderung im musischen Bereich – Bandprojekt

Förderung im sportlichen Bereich

Der Hauptschulzweig der Walter-Lübcke-Schule im Überblick

  • ab Klasse 7
  • qualifizierender oder einfacher Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • 10. Hauptschulklasse zum Erwerb des Realschulabschlusses (Einrichtung nach Möglichkeit bei genügend Anmeldungen)

Die Vorteile des Hauptschulzweiges

  • Hauptschulklassen sind oft klein. Derzeit bilden jeweils 14 Kinder eine Klasse. Lehrer können so die Schüler*innen individueller fördern und auf eventuell auftretende Probleme besser eingehen.
  • Ihr Kind erfährt Gemeinschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl. Es lernt andere Kinder mit ähnlichen Fähigkeiten und Interessen kennen.
  • Durch eine angemessene Lerngeschwindigkeit erfährt Ihr Kind Erfolg, durch gute Ergebnisse steigt sein Selbstwertgefühl.
  • Durch viele Projekte, Praxisbezüge und Praktika sammelt Ihr Kind schon während der Schulzeit Erfahrungen in der Arbeitswelt und erlernt somit wichtige Schlüsselqualifikationen für die Ausbildung.
  • In unserem Hauptschulzweig ist es durch die 10. Hauptschulklasse möglich, nach dem Hauptschulabschluss innerhalb eines Jahres auch die Mittlere Reife zu erlangen.

Allgemeines und Organisation

Der Unterricht in der Jahrgangsstufe 7 knüpft pädagogisch und curricular sowie didaktisch und methodisch an den Unterricht der Förderstufe an. Die Förderung des einzelnen Schülers ist Prinzip des gesamten Unterrichts und soll Lernfähigkeit, Leistungsvermögen, Neigungen und Interessen stärken.

In der Regel bleiben die Klassen sowie die Klassenlehrer von der 7. bis zur 9. Klasse bestehen.

Organisation

  • Kriterien für die Bildung der Klassen sind die Einschätzung der Klassenlehrer*innen der Förderstufe gemeinsam mit den Sozialpädagogen sowie bestehende Freundschaften und der Elternwunsch.
  • Am ersten Schultag des Jahrgangs 7 treffen sich alle neuen Siebtklässler der Haupt- und der Realschule im Großgruppenraum 2. Dort findet die Klasseneinteilung statt. Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler Klassenlehrerunterricht bis 12:10 Uhr. Ab Dienstag findet der Unterricht gemäß des Stundenplans statt.
  • In Klasse 7 finden ein (meist) 3-tägiges Sozialpraktikum sowie ein 1,5-tägiges Kompetenzfeststellungsverfahren mit dem Schwerpunkt „Soziales Lernen“ und „Berufliche Neigungen“ statt.
  • Wandertage, Exkursionen und Unterrichtsgänge werden oft gemeinsam geplant und durchgeführt.
  • In Klasse 8 gibt es einen kontinuierlichen Praxistag, bei dem die Schüler*innen ein Halbjahr an der Berufsschule in Arbeitslehre unterrichtet werden und in einem Halbjahr einmal pro Woche in einem Praktikumsbetrieb arbeiten.
  • Im Jahrgang 9 werden im ersten Halbjahr ebenfalls ein Praktikumstag sowie ein dreiwöchiges Blockpraktikum durchgeführt.
  • In allen Fächern findet eine kontinuierliche Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen statt. Dies beginnt bereits in Klasse 7 mit Referaten und Projektarbeiten.
  • Nach der 9. Klasse wechseln die Schüler*innen in ein Ausbildungsverhältnis, in eine weiterführende Schule oder in die 10. Hauptschulklasse. Die Schüler*innen sowie Eltern werden hierbei durch die Agentur für Arbeit, Vertreter der weiterführenden Schulen, die Klassenlehrer und die Schulzweigleitung beraten.

Unterricht und Schwerpunktsetzung

Unterricht

  • Der Unterricht wird von erfahrenen Teams in Kooperation und Koordination vorbereitet und durchgeführt.
  • Durch eine Vielzahl differenzierender Maßnahmen werden alle Schüler*innen angesprochen und individuell gefördert.
  • In Klasse 7 und 9 erwerben die Schüler*innen im Fach WPKL wichtige Kompetenzen für den Umgang mit IT-Geräten, besonders mit dem PC im Bereich „Berufsorientierung“ und „Bewerbungen“.
  • Im Jahrgang 7 haben die Schüler*innen Musik, in Klasse 8 und 9 Kunst.
  • Es werden gemeinsame Arbeiten geschrieben.
  • Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf werden im Rahmen der schulischen Möglichkeiten unterstützt.
  • Das Fach WPKL ist immer in der Hand des Klassenlehrers und fördert den Umgang miteinander und erzieht die Schüler*innen zu mehr Selbständigkeit und eigenverantwortlichem Handeln.
  • Methodenlernen ist Bestandteil des Unterrichts und fördert die Selbsttätigkeit.

Schwerpunkte der Arbeit im Hauptschulzweig

  • Förderung der Ausbildungsreife
  • Kooperation mit Betrieben und weiterführenden Schulen
  • Methodentraining
  • Soziales Lernen
  • Leseförderung
  • Medienerziehung

10. Hauptschulklasse

Im Schuljahr 2004/05 wurde erstmals an der damaligen Wilhelm-Filchner-Schule eine 10. Klasse im Hauptschullzweig eingerichtet. In einer solchen Klasse besteht für Schüler*innen mit einem guten qualifizierenden Hauptschulabschluss und einem positiven Arbeitsverhalten die Möglichkeit, in einem zusätzlichen Jahr den Realschulabschluss zu erreichen. In der 10. Hauptschulklasse werden Schüler sukzessiv an das Realschulniveau herangeführt.

Um optimale Lernbedingungen zu schaffen, werden maximal 15 Schüler/innen in diese Klasse aufgenommen. Mindestens 12 Schüler*innen müssen in dieser Klasse sein, damit die Schule sie anbieten kann.

In den Fächer Deutsch und Mathematik wird zusätzlich je 1 Stunde, in Englisch werden zusätzlich 2 Stunden Unterricht erteilt. Gegen Ende des Schuljahres nehmen die Schüler dieser Klasse genauso wie die „regulären“ Realschüler an den Abschlussprüfungen der Realschule teil. Dieses Konzept hat sich an der Walter-Lübcke-Schule bewährt.

Interessenten können sich gerne an die Leiterin des Hauptschulzweigs der Walter-Lübcke-Schule, Frau Martina Bohl, wenden:

Allgemeines und Organisation

Der Realschulzweig beginnt mit der 7. Klasse. Über die Qualifikation für den Besuch der Realschule entscheidet die KLassenkonferenz am Ende der 6. Klasse.

Der Realschulzweig bereitet auf zwei Laufbahnen vor:

  • die berufliche Ausbildung,
  • den Besuch der gymnasialen Oberstufe/ des beruflichen Gymnasiums sowie den Besuch der beruflichen Vollzeitschulen.

Bei guten Leistungen kann der qualifizierende Realschulabschluss erworben werden.

Ein Wechsel in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe wird erleichtert durch Förderkurse für leistungsstarke Schüler*innen. Zudem können Schüler*innen, die in der Mittelstufe keine 2. Fremdsprache gewählt haben, in der Einführungsphase mit Spanisch als zweiter Fremdsprache beginnen.

Die Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung erfolgt durch ein ausgewogenes Berufsorientierungskonzept (weitere Informationen erhalten Sie hier.)

Unterricht und Schwerpunktsetzung

Der Unterricht knüpft an den der Förderstufe an und wird durch den breitangelegten Fächerkanon ausgeweitet und intensiviert. Die Inhalte des Unterrichts basieren auf für diesen Zweig spezifischen Fachcurricula und Lehrplänen.

Der Unterricht erfolgt in fast allen Fächern im Klassenverband. Ausnahmen bilden die Fächer Religion/ Ethik sowie der Wahlpflichtunterricht. Hier können die Schüler*innen zwischen Naturwissenschaften, Techniken und Französisch wählen.

Sogenannte LuP-Stunden (Lern-und Projektstunde) bieten einerseits die Gelegenheit, fächerübergreifende Projekte durchzuführen andererseits besteht hier die Möglichkeit, gezielt Lerndefizite in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch auszugleichen.

Ein wichtiges Ziel des Unterrichts im Realschulzweig ist neben der Vermittlung von sozialen Kompetenzen (Soziales Lernen) der erfolgreiche Abschluss am Ende der 10. Klasse (Zentrale Abschlussprüfungen).

Im Rahmen einer AG haben Schüler*innen die Möglichkeit, den Internationalen Computerführerschein (ICDL) zu erwerben. Dieses Zertifikat bescheinigt den Lernenden eine Zusatzqualifikation, die im Berufsleben wichtig sein kann.

Schwerpunkte der Arbeit im Realschulzweig

  • Methodentraining – verstärkte Förderung ab der 9. Klasse zur Vorbereitung auf den Anforderungsbereich „Präsentation“ in der Zentralen Abschlussprüfung
  • Soziales Lernen
  • Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
  • Vorbereitung auf weiterführende Schulen

Abschlussprüfungen

Alle Schüler*innen, die den mittleren Bildungsabschluss im Realschulzweig (Realschulabschluss) erwerben möchten, müssen an den landesweiten Zentralen Abschlussprüfungen teilnehmen.

Die Zentrale Abschlussprüfung besteht aus einer Präsentation in einem Fach, das nicht Teil der schriftlichen Abschlussprüfung ist, sowie jeweils einer schriftlichen Abschlussprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Die Präsentationen werden in der Regel im November des 1. Schulhalbjahres durchgeführt. Die schriftlichen Prüfungen finden im Mai des 2. Halbjahres statt.

Die genaue Termine entnehmen Sie dem Terminkalender der Schule oder den Seiten des Hessischen Kultusministeriums.

Im Rahmen eines Projekttages werden die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 10 nochmals gezielt auf den Prüfungsteil „Präsentation“ vorbereitet.

Realschulabschluss

Mit einem erfolgreichen Abschluss stehen den Realschüler*innen viele Wege offen.

Grundsätzlich kann eine duale Berufsausbildung begonnen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich schulisch weiter zu qualifizieren. Hierzu bieten sich

  • die höhere Berufsfachschule in einjähriger Form (z. B. höhere Handelsschule) oder in zweijähriger Form (z. B. vollschulische Assistentenausbildung an einer beruflichen Schule) oder
  • bei entsprechender Eignung die Fachoberschule, die gymnasiale Oberstufe und das berufliche Gymnasium an.

Die Realschule bereitet die Schüler*innen frühzeitig auf diese Entscheidung vor. Sie arbeitet dabei eng mit der Bundesagentur für Arbeit, mit Ausbildungsbetrieben und Wirtschaftsverbänden zusammen.

Besonders wichtig ist, dass Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern die Möglichkeiten zu fachkundiger Beratung gemeinsam nutzen, um zu einer richtigen Laufbahnentscheidung kommen.

Organisation und Angebote

  • Gymnasialklasse ab Jahrgang 5
  • Musikklassen ab Jahrgang 5 (Einwahl freiwillig)
  • Lions Quest: Alle Schüler*innen des Jahrgangs 5 erhalten einen Kurs in Methoden des Lernens
  • Bilingualer Unterricht im Fach Powi (Politik und Wirtschaft) ab der 7. Klasse, beginnend mit einer freiwiliigen Arbeitsgemeinschaft im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 6
  • 2. Fremdsprache ab der 7. Klasse
    • Französich
    • Latein
    • Spanisch (ein Kurs mit maximal 25 Schüler*innen)
  • Sprachzertifikate in Spanisch, Englisch und Französich
  • Berufsorientierung in Jahrgang 9 (zweiwöchiges Betriebspraktikum)

Allgemeines und Organisation

Die gymnasiale Oberstufe beginnt mit der 11. Klasse, der Einführungsphase (E1/2). Der Einführungsphase schließt sich die Qualifikationsphase (Q1 – Q4) an. Nach der Q2 erwirbt man unter bestimmten Voraussetzungen den schulischen Teil der Fachhochschulreife (FHR). Nach drei Jahren (in der Q4) findet die Abiturprüfung statt.

Die Eingangsvoraussetzung ist die Versetzung in die Oberstufe aus dem Gymnasialzweig, der qualifizierende Realschulabschluss oder die Aufnahme unter den Bedingungen nach §2 der OAVO (Verordnung über die gymnasiale Oberstufe in Hessen).

Die gymnasiale Oberstufe bereitet auf zwei Laufbahnen vor:

  • auf die berufliche Ausbildung oder
  • auf den Besuch einer Fachhochschule oder Universität.

Das Ziel ist die Erlangung der allgemeinen Hochschulreife, aber auch die Befähigung zu einer beruflichen Ausbildung.

Schüler*innen, die in der Mittelstufe keine zweite Fremdsprache gewählt haben, können an der Walter-Lübcke-Schule in der Einführungsphase mit Spanisch als zweiter Fremdsprache beginnen.

Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit in der gymnasialen Oberstufe

In der gymnasialen Oberstufe wird die Arbeit der Mittelstufe fortgeführt. Der Schwerpunkt Musik wird beibehalten, das bilinguale Angebot wird ebenfalls weitergeführt. Die Fachschaften Kunst, DSP (Darstellendes Spiel) und Sport bieten projektartigen Unterricht an. In den naturwissenschaftlichen Fächern wird auch experimentell gearbeitet. Ab der Einführungsphase können Tabletkurse gewählt werden. Die Arbeit mit Tablets bietet sich insbesondere in den MINT-Fächern an.

In der E1 findet ein Präsentationsseminar in den Computerräumen der Walter-Lübcke-Schule statt und in der Q1 wird ein fächerübergreifendes Projekt angeboten. Die einwöchige Studienfahrt findet zu Beginn der Q3 statt.

Am Ende der Q3 werden parallel Exkursionen in die Labore naturwissenschaftlicher Fachbereiche der Uni Göttingen, ein Strategiespiel zur Friedenssicherung (Pol&IS) in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr sowie eine Besinnungswoche des Fachs evangelische Religion angeboten.

Die Studien- und Berufsberatung wird in allen drei Jahrgängen intensiv mit verschiedenen Veranstaltungen durchgeführt. Das zweiwöchige Praktikum findet in den letzten beiden Unterrichtswochen der E2 statt.

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